Abel Tasman National Park
Nachdem wir unsere 2 monate auf der äpfelfarm hinter uns hatten, wollten wir noch etwas die schöne gegend dort erkunden. dazu gehört auch der abel tasman national park, der kleinste national park neuseelands, dafür aber einer der schönsten. der berühmte coastwalk hat eine länge von ca 57 km (one way). weil wir ja nun so viel zeiz hatten und unsere geschunden knochen noch mehr anstrengen wollten haben wir eine 5 tagestour gemacht. mit schweren gepäck gings los. da der park als naturschutzgebiet gilt, gibt es quasi nur dschungel, meer, strände, tiere, natur pur. elektrizität oder solche sachen sind nicht vorhanden, und somit kann man auch nirgends mal abends schnell essen gehen. proviant sowie müllbeutel, wechselklamotten, wasch- und badezeug, schlafesack, isomatte, gaskocher, topf und geschirr haben wir in unsere fetten rucksäcke verstauen müssen. jede von uns hatte bestimmt ca 13 kg aufm rücken. aber echte wanderfreunde lassen sich von nichts abschrecken. noch nichtmal von all den vielen sandflies (sandfliegen= mücken). und somit wurden diese 4-5 tage auch sogar zu einem erholungstrip...die natur war einfach der wahnsinn, und wir mitten drin. geschlafen haben wir in einfachen, aber gemütlichen holzhütten. abends wurde ab und zu auch mal ein feuerchen gemacht, allerdings nur drinnen, denn es herrschte feuerverbot im park. am ersten tag sind wir mit dem kayak an der küste entlang gepaddelt und haben die erste etappe von 11km auf dem wasser zurück gelegt. unser schwergepäck wurde per wassertaxi zur hütte gebracht. ab dem 2. tag ging es dann zu fuss weiter, jeden tag ungefähr 8-12 km, bis wir am ende an der endhaltestelle vom wassertaxi wieder abgeholt wurden.
eine echt grossartige erfahrung...die fotos sprechen für sich denken wir:
eine echt grossartige erfahrung...die fotos sprechen für sich denken wir:
eigentlich viel zu peinlich, aber dennoch lustig...2 ganz verknirschte...harten betten und viele stechfliegen sind schuld!
ein einziges cafe gibts unterwegs, in einem kleinen dorf gelegen...wir haben trotz anfänglicher ablehnung nen käffchen zur stärkung benötigt:)
und auf gehts...für diese 30minütige flussüberquerung mussten alle auf die ebbe warten...schweizerin susanne hatte zeitnot...wassertaxi hat drüben gewartet

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